đż Medizinwanderung - Geschieden oder verletzt? Bist Du wirklich selbstbestimmt?
- heikoherzberger
- vor 5 Tagen
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 3 Tagen
Ein Kurs im Medizinwandernđ
Selbstbestimmung klingt nach Freiheit. Nach Wahlmöglichkeiten. Nach einem Leben nach eigenen Vorstellungen.
Doch neuere psychologische Forschungen zeigen etwas Tieferes: Menschen empfinden dann nachhaltiges GlĂŒck, innere StabilitĂ€t und Sinn, wenn sie selbstbestimmt handeln â also aus einem inneren Erleben heraus, nicht aus Anpassung, Anerkennung oder Angst vor Ablehnung.
C. G. Jung ging noch weiter. FĂŒr ihn bedeutete Selbstbestimmung, sich selbst zu begegnen â ohne Maske, ohne Rolle, ohne Publikum.
Die Natur ist dafĂŒr ein unerbittlich ehrlicher Raum đČ
đČ Die Medizinwanderung â ein Weg zurĂŒck zu dir selbst
Eine Medizinwanderung ist kein Spaziergang. Sie ist ein bewusst gestalteter innerer Weg, bei dem die Natur zur VerbĂŒndeten, Spiegelin und Lehrmeisterin wird.
Du gehst mit einer inneren Frage, einem Thema oder einer Schwelle in die Landschaft. Nicht, um eine Antwort zu erzwingen â sondern um in Resonanz zu gehen.
Die Natur antwortet nicht mit Worten. Sie antwortet mit Symbolen, Stimmungen, Begegnungen und innerer Bewegung.
đŠ Meine eigenen Medizinwanderungen
Schon am Waldrand begegneten mir grosse Raubvögel. Weit oben zogen sie ihre Kreise, ruhig, getragen vom Wind, leuchtend vor blauem Himmel und Sonne.
Nach meiner geschiedenen Ehe, in einer Zeit innerer Leere und verletzter NĂ€he, fĂŒhlte sich diese Begegnung an wie eine stille Botschaft: Du wirst gehalten â auch jetzt.
Ich ging weiter. Tiefer in den Wald.
đ± Zerstörung, Schatten â und das Leben darunter
Ich kam an Lichtungen vorbei, an ehemaligen Anpflanzungen. GefÀllte BÀume. Holzscheiben. Schutt.
Ich blieb stehen. Nicht interpretierend â phĂ€nomenologisch.
Ich schaute, wie sich die Dinge zeigten.
Und dann sah ich: Zwischen dem scheinbar Toten wimmelte es vor Leben. Insekten, Moose, Pilze. Zarte PflÀnzchen, die bereits wieder durch die Erde stiessen.
Die Natur zeigte mir, was Schattenintegration bedeutet: Nicht das Dunkle beseitigen. Sondern es als NĂ€hrboden erkennen.
Auch im Alltag zeigt uns die Natur das: Der umgestĂŒrzte Baum, der zum Lebensraum wird. Der Winter, der nichts produziert â und doch alles in uns vorbereitet đ
đïž Wie Wahrnehmung entsteht â das Fundament der Medizinwanderung
In der Medizinwanderung lernst du zuerst, wie Wahrnehmung entsteht.
Wir sehen nicht die Welt, wie sie ist âsondern wie wir sie wahrnehmen.
Deshalb arbeiten wir mit:
Aufmerksamkeitslenkung als schöpferischer Kraft
dem Unterschied zwischen Wahrnehmung und Interpretation
weiter Aufmerksamkeit (offen, lauschend)
und fokussierter Aufmerksamkeit (klar, prÀzise)
Ein Beispiel: Zwei Menschen gehen durch denselben Wald. Der eine sieht âBĂ€umeâ. Der andere spĂŒrt Enge, Weite, Schutz, Einladung.
Der Unterschied ist nicht der Wald â sondern die QualitĂ€t der Aufmerksamkeit đżUnd diese kannst du durch Ăbung deiner Wahrnehmung schulen.
đŹïž PhĂ€nomenologisches Arbeiten & Sinnesöffnung
PhÀnomenologisches Arbeiten bedeutet: Die Dinge sein lassen, wie sie sich zeigen.
Statt zu fragen: Was bedeutet das? fragen wir: Wie zeigt es sich? Was erkenne ich? Genau hier und jetzt?
Du lernst:
Stille zuzulassen
die Sinne zu öffnen
im Körper anzukommen
Empfindungen wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten
Erste Naturmeditationen und KontemplationsĂŒbungen öffnen diesen Raum. Oft geschieht dann etwas Unerwartetes: GefĂŒhle dĂŒrfen da sein. Gedanken werden leiser. Klarheit entsteht â nicht gemacht, sondern empfangen âš
đ¶ââïž Achtsamkeit mit der Natur, Wuwei & bewusstes Gehen
Ein zentrales Prinzip ist Wuwei â das Handeln durch Nicht-Handeln.
Bewusstes Gehen bedeutet:
den Rhythmus der Natur aufzunehmen
Pausen zuzulassen
Impulsen zu folgen statt PlÀnen
Oft zeigt sich der nÀchste Schritt erst, wenn du langsamer wirst.
So entsteht FĂŒhrung â nicht von aussen, sondern aus Resonanz đ
đź Resonanz, Symbolik & SynchronizitĂ€t
In der Medizinwanderung begegnen dir Symbole:
ein Tier, das wiederholt auftaucht
ein Ort, der dich nicht loslÀsst
ein NaturphĂ€nomen, das innerlich berĂŒhrt
Nach Jung sind SynchronizitÀten bedeutsame Koinzidenzen. Innere Ereignisse, die mit Àusserer Beobachtung ohne KausalitÀt in Zusammenhang stehen. Nicht gemacht. Nicht zufÀllig erlebt.
Beispiel Alltag: Du ringst mit einer Entscheidung âund genau an diesem Tag bricht ein alter Ast ab und gibt den Blick frei. Nicht als Omen. Sondern als inneres Echo đż
đł Kraftorte â Zauberwald, LebensbĂ€ume & Fluss
Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit sind Kraftorte.
In meinem Zauberwald mit alten LebensbÀumen erlebe ich Erdung, Schutz und tiefe Ruhe. Am Fluss zeigt sich mir Bewegung, Loslassen, Vertrauen.
An Orten der Weite â HĂŒgel, Lichtungen, Aussichtspunkte âkomme ich mit meiner inneren Ausrichtung in Kontakt:Wo geht mein Weg? Was darf sich öffnen? Wie fĂŒhlt es sich an, wenn sich Weite in mir spiegelt?
Du lernst:
Kraftorte zu erkennen
sie körperlich zu fĂŒhlen
deinen eigenen Kraftort zu finden
sie bewusst zur Regeneration zu nutzen đ
đ„ Rituale & bewusster Eintritt in den Naturraum
Kleine Rituale markieren den Ăbergang und dein Kommitment:
vom Alltag in die Natur
vom Denken ins SpĂŒren
vom Tun ins Sein
Ein Stein, ein Atemzug, ein inneres Ja. So wird der Weg heilig â ohne Dogma, ohne Inszenierung.
đ Deine exklusive Medizinwanderung (nur im Gesamtpaket)
Der Höhepunkt ist deine von mir exklusiv begleitete Medizinwanderung. Ein echter Schwellenraum.
Mit:
klarer Intention
Du als Boss
Solozeit in der Natur
RĂŒckkehr und Integration
Ich begleite, halte, beobachte â und ĂŒberlasse der Natur den eigentlichen Dialog.
đ€ Woran du erkennst, dass du wirklich selbstbestimmt bist
Nicht daran, wie souverÀn du wirkst. Sondern daran,
dass du keine Anerkennung brauchst, um dich vollstĂ€ndig zu fĂŒhlen
dass du alleine sein kannst, ohne dich leer zu fĂŒhlen
dass du deinen Schatten nicht bekÀmpfst
dass du dir selbst Heimat bist
Und das alles, weil du wirklich bewusst der Natur zuhörst und ihr vertraust. Wie wĂŒrde sich das anfĂŒhlen?
Weit. Still. Ganz. WOW âš





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